Gericht: Snapchat-Chatbot darf aus Kinderdaten keine Werbung machen
Das Landgericht Köln hat dem Betreiber der insbesondere in jungen Zielgruppen beliebten App eine Werbenutzung ohne ausreichende Rechtsgrundlage untersagt.
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Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg will dem Datenschutzbeauftragten des Landes im nächsten Haushalt 40 Prozent der Stellen streichen.
Xandr hat nach Auffassung der norwegischen Datenschutzaufsichtsbehörde bis 2020 unzulässig Grindr-Daten verarbeitet.
Im US-Bundesstaat Utah darf eine KI-App erstmals eigenständig Medikamente gegen Akne verschreiben – zunächst unter ärztlicher Aufsicht, später autonom. zum vollständigen Artikel > (mehr …)
Da sich Sprachstörungen negativ auf Bildungserfolg und Teilhabe auswirken können, ist die frühe Erkennung wichtig. Fraunhofer wirbt für automatisierte Analysen. zum vollständigen Artikel > (mehr …)
Eine Branchenkoalition will Hürden für die freiwillige Gesichtserkennung an Flughäfen abbauen und fordert praxisnahe EU-Regeln. Datenschützer halten dagegen. zum vollständigen Artikel > (mehr …)
Am Datenschutz wird gezurrt, Sicherheitsbedenken könnten sich auf die Informationsfreiheit auswirken: Moritz Hennemann wird Bundesdatenschutzbeauftragter. zum vollständigen Artikel > (mehr …)
WhatsApp führt neue Funktionen ein, mit denen Eltern ihre Teenager bei der Einrichtung des Messengers unterstützen und die Nutzung besser kontrollieren können. zum vollständigen Artikel > (mehr …)
Aufgrund einer Schwachstelle konnten Unbekannte auf sensible Nutzerdaten eines Anbieters digitaler Therapieprogramme zugreifen. zum vollständigen Artikel > (mehr …)
Kunden des Lieferdienstes Flink erhalten derzeit Erpressungsmails. Nach einem Datenverlust wollte Flink nämlich nicht zahlen. zum vollständigen Artikel > (mehr …)